Wer in Zürich oder Winterthur eine Immobilie kaufen oder verkaufen will, merkt schnell: Der Markt ist eng, die Preise hoch und die Konkurrenz unter Kaufinteressenten enorm. In diesem Umfeld braucht es Makler, die mehr mitbringen als ein Kontaktnetzwerk und ein paar Fotos. Tobias von Monkiewitsch gehört zu den Fachleuten, die im Großraum Zürich seit Jahren aktiv sind und dabei auf einen klar strukturierten Arbeitsstil setzen.
Wer ist Tobias von Monkiewitsch?
Tobias von Monkiewitsch ist Inhaber und Geschäftsführer von Monkiewitsch Immobilien mit Sitz in der Schweiz. Der Fokus seines Unternehmens liegt auf der Vermittlung von Wohn- und Anlageimmobilien im Kanton Zürich. Er ist kein Quereinsteiger: Von Monkiewitsch verfügt über langjährige Erfahrung im Schweizer Immobilienmarkt und hat sich auf die Besonderheiten der urbanen und stadtnahen Lagen zwischen Zürich und Winterthur spezialisiert.
Was ihn von vielen anderen Maklern unterscheidet, ist sein Anspruch an Transparenz gegenüber beiden Seiten einer Transaktion. Er vertritt im klassischen Sinne die Verkäuferseite, erklärt aber auch Kaufinteressenten offen, welche Faktoren den Preis einer Liegenschaft bestimmen. Das schafft Vertrauen, ist aber auch strategisch sinnvoll: Wer Käufer aufklärt statt sie zu drängen, schließt Geschäfte schneller ab.
Wie läuft eine Zusammenarbeit konkret ab?
Der Ablauf bei Monkiewitsch Immobilien folgt einem klar definierten Schema. Zunächst wird die Liegenschaft bewertet. Dabei arbeitet Tobias von Monkiewitsch nicht mit pauschalen Online-Rechnern, sondern mit einer individuellen Marktanalyse: Vergleichspreise aus tatsächlich abgeschlossenen Transaktionen der letzten 12 bis 24 Monate, Lagefaktoren wie ÖV-Anbindung, Schulen und Mikrostruktur sowie baulicher Zustand und Baujahr fließen in die Bewertung ein.
Nach der Bewertung folgt die Vermarktungsphase. Hier setzt das Unternehmen auf professionelle Fotografie und 3D-Grundrisse, weil Inserate mit hochwertigem Bildmaterial nachweislich mehr qualifizierte Anfragen generieren. Studien aus dem deutschsprachigen Raum zeigen, dass professionell fotografierte Immobilien bis zu 32 Prozent mehr Klicks erzielen als vergleichbare Objekte mit Smartphone-Fotos. Das ist kein Detail, sondern ein messbarer Unterschied.
Schwerpunkt Region Zürich und Winterthur
Der Immobilienmarkt in Zürich zählt zu den teuersten der Schweiz. Der mittlere Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen lag in der Stadt Zürich zuletzt bei über 15.000 Schweizer Franken, in Toplagen wie dem Seefeld oder Enge deutlich darüber. Winterthur bietet als zweitgrößte Stadt im Kanton eine Alternative für Käufer, die Stadtleben suchen, aber nicht die Spitzenpreise der Limmatstadt zahlen wollen. Hier bewegen sich die Preise je nach Lage zwischen 8.000 und 11.000 Franken pro Quadratmeter.
Tobias von Monkiewitsch kennt beide Märkte aus direkter Praxiserfahrung. Wer einen Immobilienmakler für die Region Zürich Winterthur sucht, der lokale Preisgefälle, Nachfragecluster und bauliche Besonderheiten kennt, findet in ihm einen Ansprechpartner mit konkretem Marktwissen statt allgemeiner Beratungsprosa.
Was unterscheidet seriöse Makler vom Rest?
Im Schweizer Maklermarkt gibt es keine einheitliche Zulassungspflicht. Das bedeutet: Theoretisch kann jeder eine Maklertätigkeit aufnehmen, ohne Ausbildung oder Prüfung nachzuweisen. Umso wichtiger ist es, bei der Wahl des Maklers auf konkrete Kriterien zu achten.
- Nachweisbare Referenzobjekte: Hat der Makler in der Zielregion tatsächlich Objekte vermittelt?
- Transparente Provision: In der Schweiz liegt die übliche Maklerprovision zwischen 2 und 3 Prozent des Verkaufspreises, zuzüglich Mehrwertsteuer.
- Klares Vertragswerk: Ein seriöser Makler arbeitet mit einem schriftlichen Alleinauftrag und klar definierten Laufzeiten.
- Marktgerechte Bewertung: Wer zu hoch bewertet, um einen Auftrag zu bekommen, schadet dem Verkäufer langfristig.
- Reaktionszeit: Anfragen von Kaufinteressenten sollten innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden, sonst gehen potenzielle Käufer verloren.
Tobias von Monkiewitsch erfüllt diese Kriterien laut öffentlich einsehbaren Informationen und Kundenbewertungen. Besonders hervorgehoben wird in Rückmeldungen immer wieder die strukturierte Kommunikation während des gesamten Verkaufsprozesses.
Verkaufen im aktuellen Marktumfeld
Der Zürcher Immobilienmarkt hat sich in den letzten zwei Jahren leicht abgekühlt. Steigende Hypothekarzinsen, die zwischen 2022 und 2024 von unter einem Prozent auf zeitweise über drei Prozent kletterten, haben die Kaufkraft vieler Interessenten reduziert. Das bedeutet nicht, dass sich Objekte nicht mehr verkaufen lassen, aber die Vermarktungszeiten sind länger geworden. Wer 2021 sein Objekt in drei Wochen losgeworden wäre, muss heute realistischerweise mit zwei bis vier Monaten rechnen.
In diesem Umfeld kommt der Marktkenntnis des Maklers noch mehr Bedeutung zu. Wer die Preiserwartung zu Beginn zu hoch ansetzt, verpasst das Fenster der ersten Aufmerksamkeit. Neue Inserate erzielen in der Regel in den ersten zehn Tagen die meisten Klicks und Anfragen. Wird in dieser Phase kein Käufer gefunden, weil der Preis unrealistisch war, verliert das Objekt an Wahrnehmung. Das zwingt später zu einer Preissenkung, die öffentlich sichtbar ist und das Verhandlungsgeschick des Käufers stärkt.
Fazit: Lokale Expertise zahlt sich aus
Tobias von Monkiewitsch steht für einen Makleransatz, der auf Substanz statt Versprechen setzt. Konkrete Marktkenntnis, professionelle Vermarktungsunterlagen und ein strukturierter Prozess sind keine Selbstverständlichkeit in einer Branche, die wenig reguliert ist. Wer eine Liegenschaft in Zürich oder Winterthur verkaufen oder kaufen möchte, sollte diese Aspekte bei der Wahl des Maklers in den Vordergrund stellen und sich nicht allein auf Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis verlassen. Der Immobilienmarkt in der Deutschschweiz ist zu komplex und die Transaktionssummen zu hoch, um dabei auf unspezialisierte Anbieter zu setzen.





